Leistungen

Folgende Leistungen bieten wir Ihnen:

Beratung und Vertretung außergerichtlich und gerichtlich, z.B. zum Thema:

  • Sie planen Ihren Renteneintritt:
    Wir prüfen und erstellen diesen für Sie.

  • Sie wollen Ihre Rente berechnen lassen:
    Was ist Ihr Berufsleben wert? Wir errechnen Ihre Rentenansprüche.

  • Sie beziehen bereits eine Rente:
    Sie zweifeln Ihren Rentenbescheid an? Wir prüfen diesen für Sie und klären Sie auf!

  • Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen mit Bezug zu einer gesetzlichen Rente:
    Anspruchsvoraussetzungen zur Gewährung einer Altersrente für schwerbehinderte Menschen

  • Sie erhalten eine Erwerbsminderungsrente:
    Ihre Krankheit erlaubt Ihnen die Ausübung ihrer Tätigkeit nicht mehr? Hier beraten und vertreten wir Sie in allen Verfahrensschritten.

  • Sie beziehen bereits eine Berufsunfähigkeitsrente:
    Wir prüfen für Sie die Anspruchsvoraussetzungen zur Gewährung einer BU-Rente bei der für Sie zuständigen Berufs-Genossenschaft und übernehmen das Antragsverfahren etc.

  • Ansprüche aus dem Zusatz- und Sonderversorgungssystem der ehem. DDR:
    Antragsverfahren zur Feststellung von Ansprüchen nach dem Gesetz zur Überführung der Ansprüche und Anwartschaften aus Zusatz- und Sonderversorgungssystemen des Beitrittsgebiets (AAÜG – Zeiten) bei dem zuständigen Rentenversicherungsträger.

  • Möglichkeiten einer Betriebliche Altersvorsorge:
    Sie möchten eine bAV abschließen oder als Arbeitgeber eine bAV erstellen? Wir stehen Ihnen beratend auch auf diesem Gebiet zur Seite.

  • Als Arbeitgeber planen Sie personelle Veränderungen?
    Dazu entwickeln wir mit Ihnen gern Strategien, die sich für Sie und Ihre Mitarbeiter zum gegenseitigen Vorteil auswirken können.

Weiterhin beraten und vertreten wir Sie in allen Fällen der Erwerbsminderung, Erwerbsunfähigkeit und Berufsunfähigkeit. Sprechen Sie uns auch in allen Angelegenheiten des SGB IX – Schwerbehinderung mit Bezug zu einer gesetzlichen Rente, Nachteilsausgleich für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, sowie bei der Antragstellung, im Widerspruchsverfahren und im gerichtlichen Verfahren an.

Zusammenfassend definiert sich unser Leistungsspektrum gemäß § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG) - Rentenberatung auf dem Gebiet der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung, des sozialen Entschädigungsrechts, des übrigen Sozialversicherungs- und Schwerbehindertenrechts mit Bezug zu einer gesetzlichen Rente sowie der betrieblichen und berufsständischen Versorgung.

Dieses beinhaltet folgende gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung in den Bereichen:

  • SGB IV - Gemeinsame Vorschriften für die Sozialversicherung
  • SGB V - Gesetzliche Krankenversicherung
  • SGB VI - Gesetzliche Rentenversicherung
  • SGB VII - Gesetzliche Unfallversicherung
  • SGB IX - Rehabilitation und Teilhabe behinderter Menschen
  • SGB XI - Soziale Pflegeversicherung

Des Weiteren vertreten wir Sie bei gerichtlichen Verfahren, ferner im Klage-, Berufungs- und Revisionsverfahren und in Eilverfahren vor allen Sozialgerichten, Landessozialgerichten und dem Bundessozialgericht (Anwaltspflicht) nach § 73 Abs. 2 Nr. 3 Sozialgerichtsgesetz (SGG) in Verbindung mit § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Rechtsdienstleistungsgesetz (RDG).

In eigener Sache:

  • Die für eine Beratung oder eine außergerichtliche bzw. gerichtliche Vertretung entstehenden Kosten richten sich nach der Gebührenordnung der Rechtsanwälte (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz – RVG -) oder nach einer mit Ihnen getroffenen individuellen Vergütungsvereinbarung. Wir teilen Ihnen vor Aufnahme unserer Tätigkeit die Höhe der voraussichtlich anfallenden Kosten bzw. des beabsichtigen Honorars mit.

  • Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen haben, trägt die Versicherung die Kosten entsprechend des vereinbarten Versicherungsumfangs und der Versicherungsbedingungen. Wir bitten Sie vor dem ersten Gespräch, dass Sie bei Ihrer Versicherung die Zusage zur Deckung der voraussichtlich anfallenden Kosten einholen.

  • Sollten Sie bedürftig sein, trägt bei Vorliegen der Voraussetzungen des Beratungshilfegesetzes (BerHG) die Staatskasse die für Sie anfallenden Kosten. Anträge auf einen Beratungshilfeschein nimmt das für Ihren Wohnsitz zuständige Amtsgericht entgegen. Den ausgestellten Beratungshilfeschein legen Sie bitte zum ersten Gespräch vor.

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